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Kollegium
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  Neues Kunstprojekt 2011mit der Künstlerin Viola.

  Wunderschön bemalte Kunstoffröhren zieren jetzt das ganze Schulhaus.

 

                         

 

 

 

 

        

  Kunstprojekt mit der bekannten Künstlerin "Viola" an der Grundschule

 Rund 450 Plexiglasplatten wurden von allen Schülern der Grundschule mit einem Selbstportrait und einem Tierbild

 bemalt. Künftig zieren diese Bilder die Wände entlang der Treppen im ganzen Schulgebäude. Alle Schüler, Lehrer und die Künstlerin waren begeistert von dieser Idee und den gelungenen Bildern. Im Anschluss an das Kunstprojekt wurde eine Postkarte von der Künstlerin selbst kreiert. Darauf ist ein kleiner Teil der angefertigten Schülerarbeiten zu sehen. Diese Postkarte wird in der Schule und in der Bücherei Mumm für 1€ verkauft.

 

                             

    

 

 

 

Mobililli ein Sinneparcour in Zusammenarbeit mit dem ACE Autoclub wurde

           auf dem Schulhof und in der Turnhalle der Grundschule Dillweißenstein aufgebaut

 

    

       

    

 

Herr Mappus und einige Stadträte besuchen die Grundschule Dillweissenstein

Herr Mappus informierte sich vor Ort über das pädagogische Konzept unserer Schule und dem angegliederten Hort mit Ganztagesbetreuung. Er stellte sich bereitwillig den Fragen der Schüler. Außerdem wurden die problematischen Verhältnisse auf dem Schulhofgelände und die Notwendigkeit einer angemessenen Ausstattung der Schule mit Laptops, sowie Internetanschluss in den Klassnzimmern angesprochen.

      

 

            

 

Aufenthalt im Schullandheim der Klassen 4a und 4b auf dem Dobel im Juni 2008

 

Am 9. Juni fuhren die Klassen 4a und 4b gemeinsam mit Frau Liebendörfer, Frau Poth und Frau Traumann mit dem Bus Richtung Dobel. Alle freuten sich auf einen zweitägigen Aufenthalt im Freizeitzentrum auf dem Dobel. Im Schullandheim angekommen, konnten die 37 Kinder zunächst ausgiebig ihre Umgebung erkunden, sich auf Mc Nuggets zum Mittagessen freuen und anschließend ihre Zimmer beziehen. Das Bettenbeziehen stellte sich bei vielen jedoch als eine nur schwer zu bewältigende Aufgabe heraus.

Am Nachmittag überraschte uns der Förster Herr Leitz und führte mit den Kindern ein tolles Programm im Wald durch. Fragen wie „Finden die Eichhörnchen nach der Winterruhe ihre versteckten Nüsse?“ „Wie entstehen die Altersringe eines Baumes?“ Wie können wir herausfinden, wie hoch ein Baum ist?“ und „Wie stellen die Vögel eigentlich so stabile Nester her?“ regten die Kinder zum Nachdenken und Finden von Lösungen an. Durch die Kombination von handlungsorientiertem Probieren der Kinder und Geben von Impulsen aufseiten des Försters fanden sich schließlich auf alle Fragen eine Antwort.

Das Abendprogramm gestaltete sich in Form von Spielen, unter anderem ein „Wetten dass...?“ Wettbewerb, bei dem Schüler z.B. innerhalb von einer Minute 5 Butterkekse essen sollten oder sich alle Jungs innerhalb von drei Minuten mit einem Geschenkband verbinden sollten.

Am nächsten Morgen waren einige Äuglein nur noch halb so groß wie am Vortag. Mehr als fünf Stunden Schlaf konnte wohl kaum jemand genießen. Nachdem wir Vesper und Badesachen zusammengepackt hatten, brachen wir zu einer sechs Kilometer langen Wanderung nach Bad Herrenalb auf. Trotz wenig Schlaf, entpuppten sich die Kinder als gute Wanderer und hielten die Strecke problemlos durch. In Bad Herrenalb angekommen, wurden alle mit zwei Kugeln Eis belohnt, bevor wir den schön gelegenen Minigolfplatz im Ort ansteuerten.

Auf dem Rückweg zum Freizeitzentrum auf dem Dobel per Bus, stiegen wir am Schwimmbad aus, in dem sich die Kinder noch einige Zeit vergnügen konnten. Knurrende Mägen ließen allerdings nicht lange auf sich warten und auch die strikten Essenszeiten veranlassten uns dazu, gegen 17:30Uhr den Heimweg anzutreten. Leider sprachen die gefüllten Tortellini am Abend nicht jeden Kindergaumen an, so dass den noch immer leeren Bäuchen das Stockbrot am Lagerfeuer gerade recht kam. Durch verschiedene Lieder stimmten wir uns auf den schönen Abend am Feuer ein, das uns Herr Liebendörfer entfachte. Knuspriges Stockbrot mit Nutellafüllung war nun für Jedermann ein Gaumenschmaus. Das gemütliche Beisammensitzen am Lagerfeuer stellte das Ende des zweiten Tages dar.

Am nächsten Tag standen lediglich Zimmer aufräumen, Sachen zusammenpacken und noch ein wenig Freizeit auf dem Programm, bevor uns der Bus wieder Richtung Dillweißenstein fuhr. 3 Tage Schullandheim auf dem Dobel wird uns allen in guter und langer Erinnerung bleiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Erfolg beim Fußballturnier im "Hinteren Tal"

                                  

Die Schulmannschaft der Grundschule Dillweissenstein gewann das diesjährige Fußballturnier der Grundschulen. Die von ihrem Trainer Herr Gredel gut eingestellte Mannschaft verlor kein Spiel und siegte in einem spannenden Endspiel im Elfmeterschießen.

Herzlichen Glückwunsch an alle Spieler un den Trainer.

                                       

 

Das Kollegium befasst sich am "Pädagogischen Tag" mit der "Temp" Methode

Ziel der Schulentwicklung ist: Note eins-Schritt für Schritt nach vorne

Vorgestellt von Karl-Otto Kaiser

Bausteine zur systematischen Qualitätsverbesserung in der Schule

 

Vorwort

Wie finden wir heraus, wie gut unsere Schule wirklich ist?

Worauf können wir stolz sein, woran muss intensiv gearbeitet werden?

Keine Schule kommt angesichts internationaler Vergleichsstudien um die Beantwortung dieser Fragen herum, denn auch im Bildungsbereich wird die Latte ständig höher gelegt.

Kemgeschäft der Schule bleiben jedoch der Unterricht und die pädagogische Arbeit.

Systematische Schulentwicklung bedarf deshalb einer Methode, mit der die Beteiligten ohne erheblichen Mehraufwand an Zeit und Energie die Stärken herausfinden und auch erkennen können, wo Handlungsbedarf besteht.

„Schulentwicklung: Note eins — Schritt für Schritt nach vorne“ stellt die in mittelständischen Unternehmen bereits bestens bewährte TEMP-Methode® für den Bildungsbereich vor. Kern der Methode ist der „Schulfitnesstest“ mit vier übersichtlichen Bewertungstableaus für

• Schulleitung,

• Erwartungen von Eltern, Schülern und „Abnehmern“ der Schule, wie Betrieben oder Hochschulen,

• das Kollegium und andere Mitarbeiter/innen sowie

• die Prozesse in einer Schule.

Die TEMP-Methode® zeigt Ihnen, wie

- Sie die entscheidenden Aspekte des Lernens verstärken,

- Sie Schüler motivieren und begeistern können,

- Sie die Zusammenarbeit im Kollegium und mit der Schulleitung optimieren,

- Lernprozesse vertieft und wertvolle Zeit besser genutzt wird,

- Sie die Kompetenz von Eltern und außerschulischen Partnern entlastend einbinden.

TEMP ist ein verlässliches Werkzeug, einfach, ganzheitlich und konkret umsetzbar. Angelehnt an EFQM, aber weniger zahlenlastig, deshalb besonders geeignet für Schulen, denen EFQM zu zeitaufwändig und zu personalintensiv ist. So wie seit Jahren mittelstän dische Betriebe mit dieser Methode systematisch besser werden, und meine eigene Firma 2002 den Ludwig-Erhard-Preis gewann, erhalten nun auch Schulen mit der TEMP-Methode® ein erfolgssicheres Instrument zur internen Evaluation.

So macht Schulentwicklung Freude und bringt Sie Schritt für Schritt nach vorne!

Prof. Dr. Jörg Knoblauch

 

           

                                                           Referent Karl-Otto Kaiser

 

                               



 

   
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